Musikprojekte

Zu Gast bei der Lynette Haynes Band

Im September 2019 präsentierte die  Lynette Haynes Band ihre neue CD „Friends“ mit den Gastmusikern Stefan Windisch (sax), Jörg Weigele (git) und Hanno Graesser (vl) im Club Bastion in Kirchheim. Für das Foto bedanken wir uns bei Andrea Kehrer.

Für die weiteren Fotos von unserem Auftritt im Club Bastion bedanken wir uns bei Hans-Martin Schmid.

Im Juli 2019 spielte die Lynette Haynes Band mit den Gastmusikern Stefan Windisch (sax), Helmut Kipp (dr) und Hanno Gräßer (vl) beim Festival Kino auf der Burg in Esslingen. Für die Fotos bedanken wir uns bei Elke Leiner.

Im Juli 2018 war Hanno Gräßer erstmals Gast bei der Lynette Haynes Band in der Blues Base Wernau. Für die Fotos bedanken wir uns bei Thomas Walenta.


Im Mai 2018 testete Hanno Gräßer das Übehaus


Violinmusik zur Hochzeit

Im August 2017 spielte Hanno Gräßer Violine solo für das Brautpaar einer märchenhaften Hochzeit auf dem Schloss Ehrenfels in Hayingen. Unter anderm erklang des brühmte Ave Maria von Franz Schubert und der Song Hallelujah von Leonhard Cohen.


Gründung Deutsches Jazzmuseum e.V.

Im August 2016 gründete sich in Esslingen am Neckar der gemeinnützige Verein Deutsches Jazzmuseum e.V. mit dem Ziel, der Förderung und Erforschung der Kultur des Jazz und der Initiierung eines Jazzmuseums in Deutschland.

Als erster Vorsitzender wurde der Berliner Kultur- und Wirtschaftswissenschaftler Dr. Ralf Weiß gewählt, zweiter Vorsitzender ist der Musikwissenschaftler und Musikpädagoge Dr. Hanno Gräßer. Ehrenmitglied ist der international erfolgreiche Bassist Eberhard Weber, dessen musikalische Wurzeln seit den 50er Jahren in Esslingen liegen.

„Während die Standortfrage noch völlig ungeklärt ist, haben die Initiatoren schon sehr viel konkretere Vorstellungen, was ein Deutsches Jazzmuseum bieten müsste: Ihnen schwebt ein Ort vor, „der die musikalische Besonderheit und die kulturelle Bedeutung des Jazz in Deutschland vielfältig erlebbar macht“. Schon deshalb dürfe ein solches Museum nicht in musealer Ehrfurcht erstarren, sondern müsse ein lebendiger, offener und kreativer Ort sein, an dem sich vieles entfalten kann – Ausstellungen, Konzerte, Workshops, Begegnungen und vieles mehr müsse dort den passenden Rahmen finden.“

Alexander Maier in der Esslinger Zeitung, 24.08.2017, Seite 7